Spenden und Preise

Geehrt wurden 2014 der Schriftsteller Reiner Kunze sowie mit einem Sonderpreis das „Menschenrechtszentrum Cottbus”. Als Laudator konnte der Ministerpräsident des Landes Sachsen‑Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, gewonnen werden.

Hohenschönhausen‑Preis 2014

Von links: Dr. Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen
Sylvia Wähling, Geschäftsführerin des Menschenrechtszentrums Cottbus
Elisabeth und Preisträger Reiner Kunze
Laudator Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen‑Anhalt
und Dr. Jörg Kürschner, Vorsitzender des Fördervereins

Seit 2012 verfolgt der Vorstand das Konzept, die seit 2008 im Zweijahresrhythmus verliehene Auszeichnung sowohl an eine prominente Persönlichkeit zu verleihen, die sich besonders um die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur verdient gemacht hat. Zugleich wurde eine Initiative gewürdigt, die in diesem Sinne herausragende Arbeit leistet ohne im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit zu stehen. Dieses Konzept ist aber abhängig von Spenden.
Vierstellige Großspenden durch Mitglieder konnte der Förderverein 2014 in Höhe von 17.485 Euro verbuchen. Im Vorjahr waren dies 15.500 Euro. Der Vorstand dankt jedem Mitglied für jede Zuwendung, unabhängig von deren Höhe.